Arts And Crafts Studio mit kleinem Budget
Sind Sie ein Scrapbook-Enthusiast oder ein begeisterter Sketch-Künstler, der sich nach Ihrem eigenen Kunststudio sehnt? Ein ruhiger, beruhigender und pflegender Rückzugsort, an dem Sie Inspiration finden können? Oder haben Sie es satt, in Ihrem Wohnzimmer an Nadelspitzenprojekten zu arbeiten, und sehnen sich nach einem Hobbyraum, in dem Sie Ihre Bastelbedarfsartikel organisieren und stolz Ihre fertigen Kreationen ausstellen können? Ein Heim-Kunsthandwerksstudio ist ein Muss für jeden ernsthaften Künstler oder Bastler. Glücklicherweise muss das Entwerfen eines solchen Raums kein mühsames, teures und zeitaufwändiges Unterfangen sein! Jeder freie Raum oder sogar ungenutzte Kellerraum kann mit minimalem Aufwand und Aufwand in ein elegantes und vielseitiges Kunsthandwerksstudio verwandelt werden.

Vorplanung - Kosten niedrig halten

• Legen Sie den Zweck fest. Welche Art von Arbeit muss das Studio aufnehmen? Wird es nur zum Nähen oder Aquarellieren sein? Interessieren Sie sich mehr für einen Allzweck-Hobbyraum? Benötigen Sie einen kleinen Loungebereich?

• Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Einrichtung. Konzentrieren Sie sich nur auf das Wesentliche - die „Kernstücke“, um die Sie sich erweitern können.

• Einfache Wartung. Sie benötigen Materialien, die sich leicht reinigen lassen und gegen alltäglichen Verschleiß beständig sind (z. B. Vinylböden oder geflieste Teppiche, Schaum- und / oder Gummimatten).

• Funktionalität in Bezug auf Dekor, Struktur und Organisation. Vermeiden Sie einen überfüllten Blick. Behalten Sie so viel Freiraum wie möglich (die Mitte des Raums sollte frei sein). Maximieren Sie Effizienz und Kosten durch praktische Nutzung des Schrank- und Wandraums.

• Konzentrieren Sie sich auf Gegenstände, die Sie bereits zu Hause haben.

• Berücksichtigen Sie Wertstoffe für Lagerungsoptionen.

• Kaufen Sie gebrauchte Möbel, wann immer dies möglich ist, oder kaufen Sie sie bei Discount-Großhändlern und -Lagern. Suchen Sie nach Auslaufartikeln und Ausverkauf.

• Teilen Sie den Raum in Arbeits- oder Aktivitätszonen ein, um Platz und Kosten einzudämmen.

Design- und Organisationstipps

1. Beleuchtung. Vermeiden Sie Vorhänge und Vorhänge. Der Raum sollte offen sein und einen natürlichen Lichtfluss ermöglichen. Beobachten Sie den Raum tagsüber. Studieren Sie, wie das Sonnenlicht fällt und sich im Raum verteilt. Planen Sie das Design und Layout Ihres Studios entsprechend. Vollspektrumbeleuchtung, die natürliches Licht simuliert, ist für Kunst- und Handwerksprojekte unbedingt erforderlich. Eine Vollspektrumbeleuchtung ist vorteilhaft, da Blendung und Schatten vermieden werden. Es hilft auch, Müdigkeit und Kopfschmerzen zu lindern. Es gibt zwei Arten von Beleuchtung, die im Vordergrund stehen: Umgebungsbeleuchtung und Arbeitsbeleuchtung. Die Umgebungsbeleuchtung ist im gesamten Raum verteilt. Arbeitsbeleuchtung ist strategisch. Sie werden sich bei Ihrer Arbeit auf die Arbeitsbeleuchtung verlassen. Es gibt eine Vielzahl von Beleuchtungsoptionen (z. B. Schienenbeleuchtung, Einbauleuchte, Steh- und Tischlampen, tragbare Lampen und Lupenlampen). Wenn Sie diesbezüglich unsicher sind, wenden Sie sich an professionelle Lichtverkäufer oder an Kunstlehrer in Ihrer Nähe.

2. Arbeitsplatz. Arbeiten Sie mit der vorhandenen Struktur des Raums. Der von Ihnen ausgewählte Workstation-Typ hängt von der Art der Arbeit ab, die Sie ausführen möchten. Sparen Sie Geld, indem Sie nur die „Grundlagen“ verwenden. Nicht jeder braucht eine übermäßig sperrige, aufwändige Sammelalbumstation mit einem Schrank und Schränken. Es ist auch teuer. Eingebauter Speicher ist teuer. Entscheiden Sie sich für Mobilität in Bezug auf Lagerung. Ein Metall- oder Holztisch ist praktisch. Wählen Sie einen L-, U- oder T-förmigen Schreibtisch, der für eine Vielzahl von Projekten geeignet ist.

3. Lager. Suchen Sie zuerst nach Speicheroptionen in Ihrem Zuhause. Küchengeschirr ist ideal (z. B. Lebensmittelbehälter aus Kunststoff, leere Hüttenkäsebehälter, die Sie zum Spülen von Bürsten mit Wasser füllen können; Kaffeetassen, Plastikbecher, Suppen- und Kaffeedosen oder Gläser zum Halten von Stiften und Markern). Weitere Ideen: dekorative Popcorndosen, Kunststoffschubladen, kleine Tabletts, Körbe, Küchenschränke, Medienaufbewahrungsschränke, Schuhablageeinheiten wie „Cubbies“ zum Organisieren von Stoffmustern oder Garn, stapelbare, durchsichtige Schuhkartons oder Schuhstapelbehälter, Pulloverregale fertige Decken und Überwürfe aufzubewahren; ein rollender Lagerwagen oder Küchenwagen und eine Arbeitsstation für Bastelbedarf, der schnell in einen Schrank zurückgerollt werden kann. Verwenden Sie einen Zeitungsständer, um Muster und Kataloge anzuzeigen. Verwenden Sie Anzeigetafeln (z. B. Stift- und Korkplatten), um Erinnerungsstücke zu präsentieren oder Informationen und Aktualisierungen zu Ihren verschiedenen Projekten hervorzuheben. Ein Steckbrett kann kleine Werkzeuge und Bastelzubehör aufnehmen.

4. Lounge-Bereich. Dies kann nur aus einem bequemen Sitzsack und zwei Barhockern bestehen. Zimmerpflanzen und Blumen verleihen dem Raum natürliche Farbe und Wärme.


Zu Informationszwecken und nicht als Beratung gedacht.

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