Highlights der Leasingtransaktionen
Viele Organisationen leasen Sachanlagen aufgrund der folgenden Vorteile oder Leasingtransaktionen:

1. 100% Finanzierung
2. Schutz vor Veralterung,
3. Flexibilität,
4. Weniger kostspielige Finanzierung und
5. Mögliche Steuervorteile.

Ein Mietvertrag ist eine Vereinbarung, die das Recht zur Nutzung von Sachanlagen (PP & E) in der Regel für einen bestimmten Zeitraum vermittelt. Ausgenommen sind insbesondere Mietverträge zur Erkundung oder Nutzung von Ressourcen wie Öl, Gas, Mineralien und Holz sowie Lizenzvereinbarungen für Filme, Theaterstücke, Manuskripte, Patente und Urheberrechte. Ein Mietvertrag ist eine Vertragsvereinbarung zwischen einem Leasinggeber und einem Leasingnehmer, die dem Leasingnehmer das Recht auf ein bestimmtes Eigentum des Leasinggebers für einen bestimmten Zeitraum überträgt. Als Gegenleistung für dieses Recht verpflichtet sich der Mieter, dem Vermieter regelmäßig Barzahlungen (Mieten) zu leisten.

Ein guter Ansatz, um die Bilanzierung von nicht operativen Leasingverhältnissen zu verstehen, besteht darin, einen Zeitplan zu erstellen und alle mit dem Leasingverhältnis verbundenen Zahlungsströme widerzuspiegeln, die von der Partei erwartet werden, für die Sie Buchhaltung betreiben. Für den Mieter sind dies die Mindestleasingzahlungen. Für den Leasinggeber sind dies die Mindestleasingzahlungen zuzüglich eines nicht garantierten Restwerts an den Leasinggeber.

Leasingverhältnisse werden aus Sicht des Leasingnehmers als Operating-Leasingverhältnisse und Capital-Leasingverhältnisse klassifiziert. Bei der Feststellung, ob es sich bei einem Leasing um ein Capital Lease handelt, müssen vier Kriterien bewertet werden. Wenn der Leasingvertrag zu Beginn des Leasingvertrags eines oder mehrere dieser Kriterien erfüllt, sollte er als Capital Lease bilanziert werden:

1. Der Mietvertrag überträgt das Eigentum an der Immobilie auf den Mieter.
2. Der Mietvertrag enthält eine Schnäppchenkaufoption.
3. Die Mietdauer beträgt 75% oder mehr der geschätzten wirtschaftlichen Lebensdauer des Mietobjekts.
4. Der Barwert der Mindestleasingzahlungen (ohne Ausführungskosten) beträgt oder übersteigt 90% des beizulegenden Zeitwerts des Leasingobjekts.

Bei der Erfassung eines Capital Lease tritt Folgendes auf:
1. Erhöhung des Betrags der gemeldeten kurzfristigen und langfristigen Schulden,
2. Erhöhung des Gesamtvermögens, langlebiges Vermögen
3. Ein niedrigerer Nettogewinn zu Beginn der Laufzeit des Leasingverhältnisses, daher niedrigere Gewinnrücklagen.

Die Gesamtkosten für den Betrieb sind über die Zeitdauer, in der der Vermögenswert vom Leasingnehmer genutzt wird, unabhängig davon, ob das Leasingverhältnis als Capital Lease oder als Operating Lease bilanziert wird, gleich.

Aus Sicht des Leasinggebers werden Leasingverhältnisse wie folgt klassifiziert:
· Mietvertrag,
· Direktfinanzierungsleasing,
· Leasingverträge für Verkaufstypen.

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