The Lady Who Cried Murder Bewertung
Khloe Everest war eine junge Frau mit einem Traum. Sie wollte berühmt werden. Vor drei Jahren hatte sie einen Plan ausgearbeitet, in dem sie vermisst wurde, um Nachrichten über sich selbst zu sammeln und hoffentlich berühmt zu werden. Als sie ihren großen Auftritt hatte, verliefen die Dinge nicht so, wie sie es erwartet hatte. Eine Zeitlang trat er in den Hintergrund.

Drei Jahre später kehrte sie in das Spenser-Gebirge zurück, als ihre Mutter starb. Sie berief eine Pressekonferenz ein, um angeblich genug Aufmerksamkeit zu erregen, um die Öffentlichkeit zu gewinnen, die sie für nötig hält, um ein Reality-Star zu werden.

Als Polizeichef David O’Callaghan im luxuriösen Haus von Khloes Mutter ankommt, haben sich Nachrichtenreporter bereits für ihre große Ankündigung versammelt. Sie beschweren sich bei David, dass Khloe die Tür nicht öffnet und andere ihm sagen, dass sie seit vier Tagen nicht mehr gehört oder gesehen wurde. Er betritt schließlich das Haus, nur um eine grausame Szene zu finden.

David rief seinen Halbbruder Mac Faraday, einen pensionierten Mordkommissar, der jetzt Spencer Mountain besaß, an, um ihm bei den Ermittlungen zu helfen. Als sie feststellen, dass andere Frauen genauso getötet wurden wie Khloe, wurde ihnen klar, dass sie einen Serienmörder auf freiem Fuß hatten. Die Untersuchung ergab auch, wie weit Khloe gehen würde, um ihr Ziel zu erreichen, und wie weit andere gehen würden, um dies zu verhindern.

Die Dame, die Mord weinte ist das sechste Buch in der Mac Faraday Mystery-Reihe von Lauren Carr. Fans der Serie werden die Rückkehr der Stammgäste, an die sie sich ebenfalls gewöhnt haben, sowie zwei Crossover-Charaktere aus ihrer Lovers in Crime-Serie mit Joshua Thornton und Cameron Gates zu schätzen wissen.

Diese rasante Geschichte lässt die Leser raten, wer den Reality-Star Möchtegern ermordet hat und aus welchem ​​Grund. Die üblichen roten Heringe und überraschenden Wendungen sind eine willkommene Ergänzung für alle, die gemeinsam mit den Ermittlern versuchen möchten, das Verbrechen aufzuklären.

Die gut entwickelte Handlung trägt zur Authentizität der Geschichte bei und gibt ihr ein Gefühl von Realität. Eine dieser aus den Schlagzeilen gerissenen Arten von Büchern, die Emotionen wecken und einen fragen lassen, ob so etwas in ihrer Stadt passieren könnte.

In gewisser Weise ist dies eine traurige Geschichte einer jungen Frau, die sich nach dem Rampenlicht sehnt, es aber auf die falsche Weise erlangt. Der Autor setzt Humor zu angemessenen Zeiten mit Bedacht ein, um zu verhindern, dass das Buch ins Stocken gerät.

Alles in allem, Die Dame, die Mord weinte ist ein gut durchdachtes Rätsel und eine würdige Ergänzung zu einer wundervollen Serie.

Ein besonderer Dank geht an den Autor, der eine erweiterte Lesekopie für unsere Rezension zur Verfügung gestellt hat. Wenn Sie an einer der mysteriösen Geschichten von Lauren Carr interessiert sind, sind diese auf Amazon.com verfügbar.





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