Biographie von Nobuhiro Aihara
Nobuhiro Aihara wurde im Zweiten Weltkrieg in Isegahara, Präfektur Kanagawa, geboren. Anstatt das von ihm erwartete Familienunternehmen zu übernehmen, verließ Aihara sein Zuhause, um eine Karriere in der kommerziellen Animation und im Grafikdesign zu verfolgen.

Aiharas Karriere begann Mitte der 1960er Jahre, als er im Studio Zero arbeitete. Während seiner Zeit bei Studio Zero arbeitete er an Serien wie 1965 Befolgen Sie keine Q-Taro und 1968 Kaibutsu-Kun. In den 1970er und 1980er Jahren war Aihara freiberuflicher Animator und Vermittler. In diesen Jahren hat er viel mit Mushi Pro und Oh! Profi. Er hat Arbeiten an Anime wie Isao Takahatas Film von 1982, Gauche der Cellist, Nacht auf der Galactic Railroad, das 1988 Akira Film, 1966er Jahre Osomatsu-Kunund 1969 Moomin.

In den 1960er Jahren arbeitete Aihara auch daran, sich als experimenteller Animator einen Namen zu machen. Er hatte eine Ein-Mann-Animationsshow und reiste von Tokio nach Schweden, Dänemark, Frankreich, Deutschland und in die Tschechische Republik. Zu seinen Werken gehörten die Anime-Kurzfilme "Ame", "Stop", "Time to Kill", "Sakura", "Fushoku", "Yamakagashi", "Oshihiori Hane", "Akai Gyaman", "Mitsubachi no kisetsu wa satte". "Urushi", "Aisanka Hana", "Shoshun Kitsune-iro", "Tankyori Runner", "Bodo", "Stone", "Stone No. 1", "Kumo no ito", "Light", "Aoi Matchi", "Ringo to Shojo", "Karuma", "Hikari", "Burnin", "Shelter", "Suiwa: Karuma 2", "My Shelter", "Balva", "S = 13", "Ouma ga toki" "" Privat "," Eizo (Kage) "," Tombo "," Gavora "," Line "," Mask "," Karasu "," Spin "," Kido "," Miminari "," Rain "," Memory " of Cloud, "Yellow Fish", "The Third Eye", "Wind", "Memory of Red", "Yellow Night", "Yellow Snake", "Black Fish" (z Tokio-Schleife), "Lotus" und "Zap Cat". "Stone" wurde auch vom Laputa 150-Komitee als einer der "30 Schätze der Weltanimation" ausgewählt, die in der ursprünglichen Umfrage nicht anerkannt wurden.

Aihara arbeitete auch mit Keiichi Tanaami an den folgenden Kurzfilmen zusammen: "Yami no Kokyu - Yume no Inei", "Fu no Kokyu", "Schrotttagebuch", "Running Man", "Fetish Doll", "Landscape", "Yume 10-" ya, "Trip", "Madonna no Yuwaku", "Noise", "Issun Boshi (Zollhoher Samurai)", "Chirico", "Paradise for Eye", "Shunga" und "Dreams".

Aihara war Richterin bei den internationalen Animationsfestivals in Hiroshima und Seoul. Er unterrichtete auch als Filmprofessor an der Kyoto University of Art and Design.

Leider verstarb Nobuhiro Aihara am 30. April 2011 im Alter von 66 Jahren auf einer Reise in einem Hotel in Denpasar auf Bali, Indonesien. Er wurde von einem Mitreisenden im Hotel gefunden und die Behörden stellten fest, dass Aihara aus natürlichen Gründen verstorben war.

Video-Anleitungen: Die Biographie von Wilhelm Reich (full movie) (Januar 2021).